Witze über Religionen

Die besten Witze über Religionen


Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüsst ihn:

„Sei gegrüsst im Himmelreich! Sag mir deinen Namen.“

„Ich bin der Papst!“

„Papst, Papst“, murmelt Petrus. „Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch.“

„Aber … ich bin doch der Stellvertreter Gottes auf Erden!“

„Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?“, fragt Petrus verblüfft. „Komisch, hat er mir gar nichts davon gesagt.“

Der Papst läuft krebsrot an und sagt: „Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!“

„Katholische Kirche … nie gehört“, sagt Petrus. „Aber warte mal ’nen Moment, ich frag den Chef.“

Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: „Du, da ist einer, der sagt er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heisst Papst. Sagt dir das was?“

„Nee“, sagt Gott, „kenn ich nicht. Weiss ich auch nichts von. Aber warte mal, ich frag Jesus.“

„Jeeesus!“

Jesus kommt angerannt.

„Ja Vater, was gibt’s?“

Gott und Petrus erklären ihm die Situation.

„Moment“, sagt Jesus, „ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück.“

Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend.

„Ich fass es nicht!“, jappst er. „Erinnert ihr euch an den kleinen Fischerverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt’s immer noch!“


Fritz und Hans sind am Wandern. Fritz kommt von oben und Hans von unten. Als sie sich treffen sagt Fritz zum Hans: „Grüss Gott!“

Darauf antwortet Hans: „Nein, so weit gehe ich nicht!“


Der Papst stirbt und kommt in den Himmel. Petrus bringt ihm einen Krug Wasser und einen Kanten Brot.

Da sieht der Papst einen Atheisten, in der einen Hand eine Flasche Bier, in der anderen eine Blondine.

Sofort geht der Papst zu Petrus und beschwert sich.

Dieser antwortet: „Es ist nicht alles so wie es scheint. Die Bierflasche hat ein Loch, und die Blondine keins!“


Als Jesus durch das Heilige Land zog, heilte er viele Kranke. So robbte sich ein Samariter, auf die Hände gestützt, an ihn heran und Jesus fragte: „Was kann ich dir tun?“

Der Samariter antwortet: „Ach Herr, ich möchte wieder gehen.“

Jesus: „Steh auf, dein Glaube hat dir geholfen.“

Sogleich stand der Samariter auf, freute sich und lief davon.

Ein Galiläer stand vor Jesus, über und über bedeckt mit Aussatz. Jesus sagte zu ihm: „Dein Glaube hat dir geholfen, werde rein“ – und der Aussatz fiel von ihm ab.

Hinter ihm stand ein Deutscher, hustend, keuchend, schniefend. Jesus trat auf ihn zu. Da rief der Deutsche: „Bleib bloss weg von mir, ich bin noch drei Wochen krankgeschrieben!“


Am Morgen nach der Hochzeit zu Kana wacht Petrus mit einem starken Kater und heftigem Brummschädel auf. Er stöhnt: „Bringt mir einen Becher Wasser!“

Johannes lallt: „Aber geht nicht an Jesus vorbei, sonst wird es wieder Wein!“


Religionskriege sind Kriege zwischen erwachsenen Menschen, wo es darum geht, wer den besseren, imaginären Freund hat.


War Jesus eigentlich verheiratet? – Ja, denn in der Bibel steht: Jesus ging in die Wüste und eine lange Dürre folgte.


Ein Mann kommt in die Hölle und lässt sich von Satan herumführen. Überraschenderweise sieht es aus wie im Paradies. Auf einmal entdeckt er eine Wand aus Metall, aus der Schreie kommen. Die Wand glüht rot.

Der Mann fragt Satan: „Was passiert den da?“

Dieser antwortet: „Das sind die Katholiken, die wollten das so!“


Jesus geht mit 2 Bekannten Golf spielen. Als erster schlägt Moses auf.

Der Ball fliegt und fliegt und landet schliesslich in einem kleinen Teich.

Kein Problem denkt sich Moses – geht hin, steckt seinen Stock rein – das Wasser teilt sich. Er geht zum Ball hin, schlägt und – versenkt.

Als zweiter schlägt Jesus auf.

Der Ball fliegt und fliegt und landet schliesslich auf dem selben kleinen Teich.

Kein Problem denkt sich Jesus. Er geht auf dem Wasser zum Ball hin, schlägt und – versenkt.

Der letzte von den Dreien schlägt auf.

Der Ball fliegt und fliegt und landet schliesslich in einem kleinen Teich.

Doch – Stopp! Was passiert? Ein Fisch frisst den Ball. Plötzlich kommt von oben ein Adler herab geschossen, schnappt den Fisch und fliegt mit ihm davon. Dann kracht es! Ein Blitz schlägt genau in den Adler ein. Der Adler explodiert förmlich, der Ball springt aus ihm raus und direkt ins Loch. Ein Schlag und eingelocht!

Da sagt Jesus: „Papa, mit dir macht Golf spielen einfach keinen Spass!“


Warum küsst der Papst jedes mal den Boden wenn er zum Flugzeug aussteigt?

Dann fliegen sie doch mal mit Alitalia, dann wissen Sie es!


Ein Pfarrer geht durch die Wüste. Allmählich geht ihm das Wasser aus. Ihm wird schwindelig und schliesslich fällt er zu Boden. Als er erwacht sieht er sich von vielen Löwen umringt. Er hat Angst, schliesst die Augen und betet: „Bitte, oh allmächtiger Gott, mache, dass sich die Löwen wie echte Christen benehmen.“

Kurz darauf öffnet er seine Augen und sieht wie die Löwen in einem Kreis um ihn herum knien, die Hände gefaltet haben und er hört sie sprechen: „Komm Herr Jesus, sei unser Gast, und segne, was du uns bescheret hast!“


Dem Pfarrer werden aus dem Obstgarten immer wieder Früchte gestohlen. Er stellt ein Schild auf: „Gott sieht alles!“

Am nächsten Tag steht darunter: „Aber er petzt nicht.“


Ein Transvestit, ziemlich alkoholisiert, hat sich verlaufen und landet in einer Kirche. Ausser ihm ist dort nur noch ein junger Priester im vollen Ornat. Als der Geistliche, das Weihrauchgefäss schwenkend, in seinen langen Gewändern an ihm vorüberwallt, kann er sich nicht länger beherrschen: „Ihr Kleid ist einfach fetzig – ’ne Übershow, Fräulein! Aber haben Sie schon gemerkt, dass Ihre Handtasche brennt?“


Gott sah auf die Erde herunter und stellte mit der Zeit fest, dass immer weniger Menschen die Messe besuchen. Er lies sofort Petrus zu sich rufen und befahl ihm, dass er den Grund für den Besucherrückgang in den Messen feststellen sollte. Vier Wochen später gab Petrus den Bericht ab, in dem stand, dass nur noch zwei Prozent der Bevölkerung zur Kirche gehen. Als Gott dies las wurde er wütend und befahl Petrus, dass alle die, die nicht mehr zur Kirche gehen, bestraft werden sollten.

Als Petrus diesen Befehl hörte ahnte er, was das für eine Plackerei werden würde und machte Gott einen Vorschlag: „Wäre es nicht besser, wenn wir die zwei Prozent mit einem Geschenk belohnen, als dass wir 98 Prozent bestrafen?“

Nach kurzem Überlegen stimmte Gott dem Vorschlag von Petrus zu und die zwei Prozent der Kirchengänger bekamen ein Geschenk.

Und weisst du, was sie geschenkt bekamen?

Ach sooo, du hast also auch keins bekommen!


Ein Pfarrer und ein Priester diskutieren darüber, wann das Leben beginnt. Der Pfarrer ist überzeugt: bei der Geburt. Der Priester hingegen ist der Meinung: bei der Zeugung. Sie können sich nicht einigen und fragen deshalb den vorbeikommenden Rabbi.

Der Rabbi überlegt kurz und meint dann: „Wenn der Hund gestorben, und die Kinder aus dem Haus sind!“


Geht der Papst zu Thomas Gottschalk: „Wetten, dass ich 5 Flughäfen am Geschmack erkenne?“


Die Emmentaler sind bekannt dafür, dass sie Feste richtig feiern können. Besonders Hochzeiten. So kam es, dass ein Pfarrer und sein Messner auf einer Hochzeit zu viel vom guten Wein angeboten bekamen und nach der Feier im Strassengraben landeten. Nach einiger Zeit lallt der Messner: „Hochwürden, glauben Sie an die Auferstehung?“

„Für die nächsten drei Stunden bestimmt nicht“, tönt es zurück.


Einem Geistlichen wurde vor der Predigt ein Brief überreicht. In dem Brief stand nur ein einziges Wort: Blödmann. Der Gemeinde erzählte er davon und meinte: „Ich kenne viele Beispiele dafür, dass jemand einen Brief schreibt und dann vergisst ihn zu unterschreiben. Aber das ist der erste Fall, dass jemand seinen Namen aufschreibt und den Brief zu schreiben vergisst!“


Ein Pfarrer und ein Reisebusfahrer warten zusammen vor der Himmelstür. Endlich macht Petrus auf. „Komm schon rein“, sagt er zu dem Reisebusfahrer. Dem Gottesmann verwehrt er den Eintritt.

„Aus welchem Grund?“, fragt der Pfarrer. Petrus legt ein weises Lächeln auf: „Schau, wenn du gepredigt hast, haben die Leute in der Kirche geschlafen. Aber wenn der da am Lenkrad saß, haben alle Leute im Bus gebetet.“


Zwei Pfarrer unterhalten sich über die Kollekte. Der erste meint: „Ich nehme mir immer die Scheine raus und das Kleingeld bekommt der Herr.“

Sagt der zweite: „Also ich mache das anders. Ich nehme die ganze Kollekte, werfe sie hoch und sage: ‚Nimm, Herr, was du brauchst. Und das, was wieder herunterfällt, gehört mir‘!“


Einige Tage nachdem er erschaffen worden war, begann Adam sich im Garten Eden einsam zu fühlen. Er beschwerte sich bei Gott. Dieser bot ihm einen Deal an: „Ich werde ein attraktives, intelligentes, einfühlsames Lebewesen erschaffen, das dich fortan begleiten soll.“

Adam, schon leicht misstrauisch: „Und was kostet mich das?“

Gott: „Das Augenlicht, den linken Arm und den rechten Fuss.“

Adam: „Nein, das ist es mir nicht wert. Was bekomme ich denn – sagen wir – für eine Rippe?“


Ein Anwalt kam nach einer erfolgreichen und ehrlichen Karriere an die Himmelspforte, gleichzeitig mit dem Papst. Petrus grüsste zuerst den Papst und begleitete ihn zu seiner neuen Wohnung: Der Raum war klein und schäbig, ähnlich einem drittklassigen Autobahnmotel.

Danach wurde der Anwalt zu seinem Quartier gebracht: Eine palastähnliche Anlage mit Swimming-pool, einem Park und Garten, und eine Terrasse mit malerischer Sicht auf die Himmelspforte.

Der Anwalt war irgendwie ein bisschen überrascht und sagte zu Petrus: „Ich finde es sehr eigenartig, wenn ich diese meine Stätte betrachte, nachdem ich gesehen habe, wie billig selbst der Papst untergebracht worden ist.“

Da antwortete Petrus: „Ach, weisst du, wir haben hier oben gut hundert dieser Päpste und ehrlich gesagt langweilen sie uns langsam ziemlich – aber wir hatten noch nie einen Anwalt!“


Sagt Gott zu Eva: „Du hast trotz meines Verbotes vom Baum der Erkenntnis gegessen, dafür sollst du ewig bluten!“

„Aber Adam hat doch auch davon gegessen und ausserdem, die Schlange hat Schuld, die hat mich dazu verführt!“

„Na gut, einmal im Monat … „


Der Pfarrer predigt in seiner Sonntagsandacht wider den Ehebruch. Nach dem Gottesdienst bedankt sich ein männliches Gemeindemitglied überschwänglich bei dem geistlichen Herren.

„Sind Sie durch meine Worte zu tieferen Erkenntnissen gekommen?“, fragt der Pfarrer.

„Das nicht gerade, Herr Pfarrer“, strahlt der Mann. „Aber jetzt ist mir endlich eingefallen, wo ich letzte Woche meinen Schirm vergessen habe!“


Jesus hängt am Kreuz. 2 Römer bewachen ihn. Judas steht davor und bedauert seinen Meister. Plötzlich krächzt Jesus: „Judas! Judas! Komm her!“

Judas geht Richtung Kreuz, die Römer lassen ihn nicht durch. Er versucht sich durchzudrängen: „Mein Meister ruft, bitte lasst mich durch!“ TSCHAK! hacken die Römer ihm beide Arme ab. Er taumelt zurück. Wenig später ruft Jesus wieder: „Judas! Judas! Komm her!“

Judas geht Richtung Kreuz, die Römer lassen ihn erneut nicht durch. Er versucht sich wieder durchzudrängen: „Mein Meister ruft, bitte lasst mich durch!“ TSCHAK! und die Beine sind weg. Vor den Römern liegend bettelt er, dass sie ihn durchlassen, er könne ihm jetzt eh nicht mehr helfen.

„Na gut, robb Dich zu ihm durch“, meint der Römer. Am Kreuz angekommen: „Meister, ja, hier bin ich!“ – „Judas! Ich kann dein Haus sehen … „


Der liebe Gott macht seinen Morgenspaziergang und trifft Adam unter dem Apfelbaum. Der lässt sich gerade den reifsten aller Äpfel schmecken. Stirnrunzelnd fragt der liebe Gott, wo Eva gerade sei.

„Die nimmt gerade ein Bad im Fluss“, gibt Adam Auskunft. Da lässt der liebe Gott vor Wut ein Gewitter hervorbrechen. „Ist die denn wahnsinnig?! Den Geruch kriege ich doch nie wieder aus den Fischen raus!“


Der nervöse Bräutigam denkt während der Trauung nicht daran, die Ringe hervorzuholen. Ungeduldig zeigt der Pfarrer, wie man den Ring auf den Finger steckt. Da ruft die errötende Braut: „Aber Herr Pfarrer, doch nicht hier vor allen Leuten!“


Jesus, Drewermann und der Papst sitzen in einem Paddelboot auf einem See. Der Papst redet und redet und redet. Nach einer Stunde wird es Jesus zu bunt. Er schreitet über’s Wasser, setzt sich ans Ufer und schweigt.

Nach einer weiteren Stunde schreitet auch Drewermann über’s Wasser und setzt sich neben ihn. Der Papst redet noch eine Weile weiter und sieht dann die andern am Ufer. Er setzt an zu ihnen rüberzuschreiten, fällt jedoch ins Wasser und ertrinkt.

Nach ein paar weiteren Minuten des Schweigens meint Jesus: „Vielleicht hätten wir ihm sagen sollen, wo die Pfähle stehen.“

Drewermann: „Welche Pfähle?“


Auf unseren Herrn Pastor im Dorf lass ich nichts kommen. Der ist für alle da, hat immer ein offenes Ohr, ist stets mit Rat und Tat zur Stelle. Er ist ein Seelenhirte, der seinen Schäfchen, wenn es sein muss, auch mal den mahnenden Zeigefinger zeigt. So denn auch letzte Woche, als der grösste Schluckspecht des Dorfes, Eugen Strinseltal, seinen Weg kreuzte. Strinseltal, immer Durst wie eine finnische Bergziege und immer mit dem Argument: „Meine Mutter muss eine salzige Brust gehabt haben, ich habe immer Durst“ – stand nun vor unserem Herrn Pastor, ganz kleinlaut und schuldbewusst.


Der Pastor, ganz dienstbeflissen, sagt zu ihm: „Es freut mich, mein Sohn, dass du gestern endlich mal wieder in meiner Andacht warst.“ Darauf meint Eugen: „Oh, je, da bin ich also gelandet!“


Der Papst ist gestorben und kommt zu Gott. Der Papst sagt: „Ich bin es, der Papst.“ Gott fragt: „Wer bist du?“ – „Der Papst. Der Vertreter Gottes auf Erden!“ Gott ist verwirrt und meint: „Von einer Aussenstelle weiss ich nichts, aber ich werde mal Jesus holen, der war schon mal auf der Erde.“


Jesus kommt und spricht mit dem Papst. Anschliessend kommt er schmunzelnd zurück und meint: „Erinnerst du dich noch an den Angelverein, den ich damals gegründet habe? Den gibt es immer noch.“


Ein Obdachloser läuft durch die Stadt. Ihm ist kalt und er hat Hunger. Er denkt so bei sich, na gehst mal in die Kirche, die haben doch immer was für ’nen armen Schlucker wie mich. Gesagt, getan, er geht ins nächste Gotteshaus. Und, tatsache auf dem Altar steht ’ne Schale mit ‚was Essbarem drinn. Natürlich haut unser Freund kräftig rein. Ist ein bissl zäh das Zeug, aber es schmeckt ganz ordentlich. Nun, als er grad fertig ist, kommt ein Mann mit Talar herein. Natürlich will sich unser Freund auch bedanken: „Herr Pfarrer, Herr Pfarrer ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass ich in Ihrer schönen, warmen Kirche die leckeren Tintenfischringe essen durft!“ Da meint der andere: „Also, wir müssen hier erst mal was klarstellen: 1. Ich bin kein Pfarrer sondern Rabbiner. 2. Dies ist keine Kirche sondern eine Synagoge. 3. Tintenfischringe? Vorgestern war Beschneidung …!“


Der Vater einer Ehefrau beschwert sich beim Rabbi, dass der Schwiegersohn seine Tochter schlägt. Kurz darauf kommt der Rabbi dazu, wie dieser Vater diese Tochter verprügelt. Der Rabbi fragt ihn, was das soll. Er habe sich doch darüber beschwert, dass der Schwiegersohn diese Tochter schlägt.

Da meint der Vater: „Schlägt er meine Tochter, schlag ich seine Frau!“


Letztens ging ich an einem Buchladen mit religiösen Büchern vorbei, als ich einen „Hupe, wenn du Jesus liebst“ – Stossstangenaufkleber sah. Ich war gut aufgelegt, und weil ich gerade von einer gelungenen Kirchenchoraufführung kam, kaufte ich mir den Sticker und klebte ihn auf meinen Wagen neben den Fisch. Mann, bin ich froh, dass ich das gemacht habe! Die nachfolgende Begebenheit gehört zum erhabensten, was mir je widerfahren ist; ich wurde richtiggehend emotional berührt! Ich musste an einer roten Ampel stehen bleiben und während ich gerade über den Herrn und seine Güte sinnierte, wurde die Ampel grün, ohne dass ich es bemerkte. Da war es gut, dass auch jemand anderes Jesus liebte, denn hätte der nicht gehupt, wäre mir das wohl nie aufgefallen. Mir fiel auf, dass VIELE Menschen Jesus liebten! Während ich da so stand, fing der Typ hinter mir wie wild zu hupen an, und er lehnte sich aus dem Fenster seines Wagens und schrie „Bei Gott! Vorwärts! Vorwärts!“ Wie überschwänglich dieser Mann Jesus doch liebte! Alle fingen zu hupen an, und ich lehnte mich ebenso aus dem Fenster und winkte und lächelte diesen vielen Gläubigen zu. Ich hupte sogar mehrmals, um an ihrer Liebe teilzuhaben. Ich sah einen anderen Mann, der mir mit ausgestrecktem Mittelfinger zuwinkte. Ich fragte meinen Enkel auf dem Rücksitz, was denn das zu bedeuten habe, und er meinte, es wäre wahrscheinlich ein hawaiianischer Glücksgruss oder so. Nun, ich habe noch nie jemanden aus Hawaii getroffen, also gab ich ihm den Gruss zurück. mein Enkel brach in Gelächter aus, offensichtlich genoss auch er diese religiöse Erfahrung. Einige Leute waren so gefangen in der Freude des Augenblicks, dass sie aus dem Wagen stiegen und zu mir kamen. Ich wette, sie wollten wissen, welche Kirche ich besuche, oder sie wollten einfach nur mit mir beten, aber da bemerkte ich die grüne Ampel. Ich winkte also noch einmal lächelnd meinen Brüdern und Schwestern zu und fuhr weiter. Mir fiel noch auf, dass ich der einzige Wagen war, der es über die Kreuzung schaffte, bevor es wieder rot wurde. Ich war ein wenig traurig, dass ich diese Leute nach all der Gottesliebe, die wir miteinander genossen hatten, verlassen musste, also wurde ich langsamer, lehnte mich noch einmal aus dem Wagen und winkte ihnen ein letztes Mal den hawaiianischen Glücksgruss zu, während ich davon fuhr. Lobet den Herrn für solch wunderbare Menschen! ! !


Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1. Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bischof:

Geschätzter Pfarrer! Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:

– Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.

– Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.

– Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.

– Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7

– Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an

– Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit ‚J.C. & the Gang‘

– David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder – er fixte ihn nicht zu Tode.

– Wir benennen Judas nicht mit ‚Hurensohn‘ und der Papst ist nicht ‚El Padrino‘

– Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.

– Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen;

– Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschliessend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!

– Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuss auf die Bibel legen.

– Die Hostie ist nicht zum Apperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen

– Bitte nehmen Sie den Satz: ‚Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen‘ nicht wörtlich. Es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen

– Mit dem Begriff: ‚Es folgte ihm einen lange Dürre‘ war auch nicht die Primarlehrerin gemeint

– Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!

– die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria. Stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.

– der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.

– Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.

Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.

Herzlichst

Ihr Bischof


Ein Typ kommt in die Hölle und wird auch gleich zu Luzifer gebracht. Dieser heißt ihn herzlich willkommen und führt ihn in einen Gang mit drei Türen. „Hinter jeder Tür befindet sich eine Höllenqual – Such dir eine aus, mit der du für alle Zeiten bestraft werden willst!“ Der Typ öffnet die erste Tür und sieht einen jungen Mann an die Wand angekettet, der pausenlos ausgepeitscht wird. Dann öffnet er die zweite Tür und sieht einen Mann im mittleren Alter, der mit rotglühenden Kohlen gefoltert wird. Nicht sehr ermunternd! Schließlich öffnet er die dritte Tür und sieht einen alten Mann auf einem gemütlichen Bett mit Seidenbettwäsche liegen, der von einer heißen Blondine einen geblasen bekommt. „Tjo, das wäre ja was für die Ewigkeit! Ich nehme Nummer drei!“, freut sich der Typ. „So sei es denn“, meint Luzifer, geht zur Blondine, klopft ihr auf die Schulter und sagt: „Du kannst jetzt gehen, wir haben deinen Ersatzmann gefunden!“


„Ein Vikar hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragt seinen Pfarrer, was er dagegen tun könne. Der Pfarrer rät ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken – und zwar immer dann, wenn er das Zittern bekäme. Nachdem der Vikar 17 mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach der Beendigung der Predigt verliess er unter anhaltenden Beifall die Kanzel und fragte seinen Chef, was er von seiner Rede hielt. Der Pfarrer lobte den Vikar zunächst, erklärte ihm aber dann, dass er leider zehn Fehler begangen habe:

1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt.

2. Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen.

3. Dann heisst es nicht Berghotel, sondern Bergpredigt.

4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren, sondern ans Kreuz geschlagen worden.

5. Gott opferte seinen Sohn nicht den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.

6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter.

7. Weiter heisst es nicht „Und suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „“Und führe uns nicht in Versuchung“.

8. Dann heisst es nicht „Dem Hammel sein Ding“, sondern „Dem Himmel sei Dank“,

9. statt „Jesus meine Kuh frisst nicht“ heisst das Lied „Jesus meine Zuversicht“,

10. und am Schluss sagt man nicht „Prost!“ sondern „Amen!“


Der Pfarrer schloss noch einen guten Rat an: „“Hören Sie, es sah zwar ganz flott aus, aber ich denke, es schickt sich nicht, wenn Sie nach der Predigt auf dem Geländer von der Kanzel herunterrutschen!“


Der Papst, Kardinal Meißner (vom Erzbistum Köln) und Drewermann (Kirchenkritiker und ehem. Pfarrer) kommen in den Himmel. Petrus öffnet die Tür: „Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müßt Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden !“ Die drei nicken zustimmend. Erst geht der Papst in das Zimmer. Drin sitzen Gott, Jesus und der heilige Geist. Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus. „Na, wie war’s ?“ – „Naja“, meint der Papst,“ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht.“ – und verschwand. Danach geht Kardinal Meißner rein. Nach 3 Stunden kommt er wieder raus. Petrus und Drewermann fragen wiederum: „Na, wie war’s ?“ – „Naja“, sagt Meißner, „ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht…“ – und verschwand. Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn. Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden,… Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer geschossen. Petrus fragt: „Was machst du denn hier ?“ – „Naja“,sagt Jesus, „ich muß nochmal runter auf die Erde…“


Kohl, Mitterand und Clinton kommen gemeinsam am Himmelstor an. Petrus öffnet die Tür, schaut Clinton an und fragt ihn: „Sag mal, Bill, wieviele Sünden hast du eigentlich auf der Erde begangen ?“ – „Na, Petrus, vielleicht 5 oder 6.“ Petrus schlägt den dicken Wälzer auf, fängt an zu studieren und sagt schließlich: „Gut, Bill, da du so gut warst, sollst du hier im Himmel einen Ferrari bekommen, um hier Deinen Spaß zu haben.“ Bill freut sich und fährt los. Fragt Petrus Mitterand: „Na, und wieviele Sünden hast du begangen?“ – „Na, es werden so 14 bis 15 gewesen sein.“ Petrus schaut wieder in das dicke Buch, nach einer Weile: „Gut, du sollst noch einen Porsche bekommen.“ Schließlich wendet er sich zu Helmut: „Ach, der Helmut ! Na, wieviele Sünden waren es bei Dir?“ Helmut kleinlaut: „Oh, Petrus, ich weiß nicht so genau, vielleicht 50?!“ Petrus schaut verdutzt, liest aber trotzdem nochmal im Wälzer nach und meint: „Na, ich will ja nicht so sein. Du bekommst noch einen Mercedes.“ Helmut freut sich und fährt auch von dannen. Alle drei mit neuen Autos ausgestattet, beschließen sie, ein Wettrennen zu fahren. Erst halten alle mit, fahren gleichauf, bis auf einmal Kohl mit dem Mercedes weit zurückfällt. Nach einer Weile fragen sich Mitterand und Clinton, wo wohl Helmut ist. In Sorge um ihn kehren sie um und sehen schon von weitem den schrottreifen Mercedes im Graben liegen. Aber Helmut liegt daneben und lacht sich krank. Mitterand: „Helmut, was ist los ?“ Helmut: „Stellt Euch nur vor, was ich gerade gesehen habe! Mir kam der Papst auf Rollschuhen entgegen…“


„Tut mir leid“, sagt Petrus zu dem Enddreißiger „aber du mußt schon eine gute Tat vorweisen, sonst kann ich dich hier leider nicht reinlassen.“ Nach kurzem überlegen sagt der Mann: „Ich hab beobachtet, wie eine Gruppe Rocker einer alten Dame die Einkaufstasche wegnehmen wollte. Da bin ich hingegangen, hab das Motorrad des Anführers umgestoßen, ihm ins Gesicht gespuckt und seine Braut beleidigt.“ „Und wann war das?“ „Vor etwa drei Minuten.“


Das könnte Dich auch interessieren …