Psychologie Witze

Die besten Psychologie Witze

Wollte beim Tierarzt einen Termin für mein Einhorn holen. Er meinte, ich solle zum Psychologen gehen. Was soll denn ein Einhorn beim Psychologen?


Geht ein Luftballon zum Psychologen und sagt: „Ich weiß nicht, was ich noch tun soll. Ständig fühle ich mich so aufgebläht und dann ist da auch noch diese Platzangst.“


Ein Kind geht nachts am Schlafzimmer seiner Eltern vorbei, öffnet die Tür, schaut rein, dreht sich um und murmelt: „Und mich wollen die zum Psychologen schicken, weil ich am Daumen lutsche!“ 


Weshalb geht eine Psychoanalyse bei Männern schneller als bei Frauen?
Wenn es darum geht, in die Kindheit zurückzugehen sind die meisten Männer schon da …


Psychiater: „Ich kenne ihr Problem noch nicht, darum fangen Sie am besten ganz am Anfang an.“
„Am Anfang schuf ich Himmel und Erde.“


Fragt der Psychiater eine ältere Dame: „Worauf führen Sie denn ihre großen Kontaktschwierigkeiten zu anderen Menschen zurück?“ Sagt sie: „Du Niete, das sollst du doch herausfinden, du verdammtes Arschloch, du Hurensohn, du mieser Abzocker!“ 


Ein Mann sitzt bei einer psychologischen Untersuchung. Der Psychotherapeut malt einen Strich und fragt: „Woran denken Sie?“ Sagt der Patient: „An Sex!“ Der Psychotherapeut malt nun einen Kreis und fragt: „Woran denken Sie?“ Sagt der Patient: „An Sex!“ Dann malt der Psychotherapeut ein Dreieck und fragt: „Woran denken Sie jetzt?“ „Wieder an Sex“, sagt der Mann. „Sie denken einfach immer an Sex“, sagt der Psychotherapeut. Dazu der Patient: „Wer malt denn hier die ganze Zeit Schweinereien?“


Ein Paar geht zu einem Sextherapeuten. Der Arzt fragt: „Was kann ich bitte für Sie tun?“ Die Frau antwortet: „Würden Sie uns beim Sex zuschauen?“ Der Arzt schaut etwas irritiert, aber er stimmt zu. Als das Ehepaar „fertig“ ist sagt der Therapeut: „Es ist nichts Ungewöhnliches bei ihrer Art Sex zu haben.“ Er verlangt 60 Euro für die Sitzung. Dieses wiederholt sich etliche Male in den nächsten Monaten. Das Paar macht einen Termin, hat Sex ohne Probleme, zahlt den Sextherapeuten und geht.  Irgendwann fragt der Arzt: „Was genau versuchen Sie, bei mir heraus zu finden?“ Der Mann sagt: „Wir versuchen nichts heraus zu finden. Sie ist verheiratet und wir können nicht zu ihr. Ich bin verheiratet, also auch nicht zu mir. Das Best Western nimmt 110 Euro für ein Zimmer, das Hilton 165 Euro. Wir machen es bei ihnen für 60 Euro und bekommen jeder 25 Euro Zuschuss von der Techniker Krankenkasse.“


Sie strahlt ihn an: „Ich liebe Männer mit einer tollen Persönlichkeit.“ Er antwortet: „Wirklich? Ich habe mehrere.“ Sie: „Wie meinst du das jetzt?“ Er: „Ach, ist schon gut. Du brauchst nicht auf ihn zu hören.“


„Hochwürden, ich bin aus der CSU ausgetreten“, gesteht der sterbende Bayer dem Seelsorger im Krankenhaus. „Das ist doch nicht so schlimm“, tröstet ihn der katholische Pfarrer und Psychologe. „Noch was, Hochwürden! Ich bin bei den Sozis eingetreten.“ Jetzt ist der Geistliche entsetzt: „Warum zum Teufel hast du denn das gemacht?“ „Ja mai“, sagt der Bayer, „ich hab’s mir gedacht, lieber stirbt einer von denen, als einer von uns…“


Fragt der Psychotherapeut die Patientin: „Haben Sie Verwandte?“ Sagt die Patientin: „Eine Zwillingsschwester. Wir wurden immer verwechselt. Wenn sie was angestellt hatte, bekam ich aber die Prügel. Aber jetzt habe ich es ihr heimgezahlt.“ „Wie denn das, bitte?“, fragt der Psychotherapeut erstaunt. „Letzte Woche bin ich gestorben, aber sie haben sie beerdigt!“


Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen klären, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder. Der katholische Priester fängt an: „Als ich den Bären gefunden hatte, habe ich ihm aus dem Katechismus vorgelesen und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erste Kommunion.“ „Ich fand einen Bären am Flussrand“, sagt der evangelische Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er sofort in die Taufe einwilligte.“ Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Krankenhaus-Bahre liegt. „Im Nachhinein betrachtet“, sagt der, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen.“


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