Die besten Anwälte Witze


Die besten Witze über Anwälte


Sagt der Anwalt zu seinem Klienten: „Es wird schwierig, aber nicht unmöglich, einen Freispruch für Sie zu erreichen. Wir müssen beweisen, dass der Radfahrer mit 120 km/h auf die Kreuzung zufuhr – und dass Ihnen ein Dackel auf dem Gehweg die Sicht versperrt hat…“


Nach der Gerichtsverhandlung sagt der Anwalt zu seinem Klienten: „Tut mir leid, Herr Schulte, dass ich nicht mehr für Sie erreichen konnte.“
„Das macht nichts, Herr Rechtsanwalt, diese fünf Jahre genügen mir vollkommen.“


Vorsitzender zum Zeugen: „Erkennen Sie in dem Angeklagten den Mann wieder, der Ihnen Ihr Auto gestohlen hat?“
Der Zeuge zögernd: „Nach der Rede des Verteidigers bin ich mir nicht mal mehr sicher, ob ich überhaupt jemals ein Auto besessen habe.“


Der Rechtsanwalt unterhält sich mit dem Mandanten. „Haben Sie dem Schuldner Ihre Rechnung vorgelegt?“
„Aber ja, er meinte, ich solle mich damit zum Teufel scheren.“
„Aha, und was taten Sie dann?“
„Ich kam natürlich eiligst zu Ihnen, lieber Herr Anwalt!“


Zwei Anwälte sind auf Löwenjagd in Afrika. Erschöpft von der vergeblichen Pirsch lehnen sie ihre Gewehre an einen Baum, um sich am nahen Bach zu erfrischen. Kaum haben sie das Bachufer erreicht, taucht ein Löwe auf und schneidet ihnen den Rückweg zu den Gewehren ab. Sofort fängt einer der Anwälte an, seine Stiefel auszuziehen.
Erstaunt fragt der andere: „Glaubst du etwa, du kannst einem Löwen davonlaufen?“
Antwort: „Nein, ich muss nur schneller laufen als du!“


Zwei Ballonfahrer haben im dichten Nebel völlig die Orientierung verloren. Plötzlich reisst der Nebel auf und sie sehen unter sich, auf einer Hochfläche, einen einsamen Spaziergänger. Einer der Männer im Fesselballon formt die Hände zu einem Trichter und ruft nach unten: „Wo sind wir hier?“
Der Spaziergänger wirft einen kurzen Blick nach oben und antwortet dann wie aus der Pistole geschossen: „In einem Fesselballon, 30 Meter über der Erde.“ Dann schliesst sich der dichte Nebel wieder.
Da meint der eine Ballonfahrer zum anderen: „Der Mann muss Jurist gewesen sein. Seine Antwort war völlig korrekt, aber trotzdem zu nichts zu gebrauchen.“


Ein frommes, gutes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihre Leben beendete. Als sie nun in den Himmel kamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren könne. Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie sich nichts sehnlicher wünschten, als ein Ehepaar zu werden. Petrus dachte einen Moment nach, willigte dann ein und sagte dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten. Es vergingen danach fast einhundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen liess. Die beiden wurden in einer einfachen Zeremonie getraut.
Zuerst waren die beiden glücklich, aber mit der Zeit erlosch die Liebe. Etwa dreissig Jahre später waren sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten. Sie suchten Petrus auf und sagten: „Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gibt es eine Möglichkeit uns scheiden zu lassen?“ – „Nehmt ihr mich auf den Arm?“, sagte Petrus. „Ich habe hundert Jahre gebraucht, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir doch nie gelingen, einen Anwalt zu bekommen!“


Der Staatsanwalt hat die bildhübsche junge Angeklagte in Grund und Boden verdammt. Jetzt richtet sich ihr Verteidiger an die Geschworenen: „An Ihnen liegt es nun, ob diese hübsche junge Frau in eine trostlose, vergitterte Zelle muss, oder ob sie in ihre reizende kleine Wohnung, Martinistrasse 71, zweiter Stock links, Telefon 34 26 68, zurückkehren kann!“
Mit seinem Anwalt geht der Mandant noch einmal die Abrechnung durch. „Nichts gegen die Spesen für das Mittagessen“, sagt er, „obwohl ich eigentlich dachte, Sie hätten mich eingeladen. Aber was soll denn das hier: Beratung bei Arbeitsessen – 50 Mark?“ – „Erinnern Sie sich denn nicht mehr?“, will der Anwalt wissen, „da habe ich Ihnen doch zu den gedünsteten Krevetten in Madeira geraten.“
Ein Anwalt und ein Ingenieur treffen sich beim Fischen in der Karibik. Der Anwalt erzählt: „Ich bin hier, weil mein Haus niederbrannte. Das Feuer zerstörte alles. Aber meine Versicherung bezahlte den ganzen Schaden, ja es blieb sogar etwas übrig, so dass ich mir nun diesen Urlaub leisten kann.“ – „Das ist aber ein Zufall“, sagt darauf der Ingenieur, „ich bin hier, weil eine Überschwemmung mein Haus und all meine Sachen zerstörte. Auch meine Versicherung bezahlte so gut, dass ich mir diesen Urlaub leisten kann.“
Der Anwalt ist nun verwirrt und fragt: „Wie haben Sie eine Überschwemmung zustande gebracht?“


Der Angeklagte fragte seinen Anwalt, wie lange die ganze Angelegenheit wohl dauern werde. Anwalt: „Für mich drei Stunden und für Sie drei Jahre … „


Ein Anwalt starb und kam in den Himmel. Aber er war nicht zufrieden mit seiner Unterkunft. Er reklamierte bei Petrus, der ihm sagte, dass die einzige Möglichkeit die er habe, um die Unterkunft wechseln zu können, sei die Verfügung mittels Verwaltungsgerichtsbeschwerde anzufechten.
Der Anwalt sagte sofort, dass er dies tun werde, worauf er zur Antwort bekam, dass das Verfahren in etwa drei Jahren eröffnet werde. Der Anwalt protestierte, dass eine Wartefrist von drei Jahren gegen alle juristischen Gepflogenheiten verstosse, doch seine Worte wurden einfach überhört.
Darauf wurde der Anwalt vom Teufel angesprochen, der ihm versprach, dass sein Fall binnen weniger Tage erledigt sein könnte, wenn er in die Hölle wechseln würde. Der Anwalt wollte daraufhin wissen: „Warum funktioniert das Verfahren soviel schneller in der Hölle?“ Der Teufel antwortete: „Wir haben bei uns alle Richter.“


Ein junger Anwalt, der gerade eine Kanzlei eröffnet hatte, war sehr darauf bedacht, potentiellen Kunden zu imponieren. Als er seinen ersten Besucher durch die Tür kommen sah, nahm er den Telefonhörer in die Hand und sprach, wie zu einem Kunden: „Es tut mir leid, aber ich bin so enorm beschäftigt, dass es mir für mindestens einen Monat nicht möglich sein wird, Ihren Fall zu begutachten. Ich werde mich wieder melden.“
Er legte den Hörer auf und wandte sich zu seinem Besucher: „Nun, was kann ich für Sie tun?“ – „Nichts“, antwortete der Besucher. „Ich bin nur gekommen, um Ihr Telefon anzuschliessen.“


Ein LKW-Fahrer kommt auf seiner Tour jeden Tag durch einen kleinen Ort und dort am Gericht vorbei. Sein Hobby ist es, jedes Mal einen der Anwälte, die vor dem Gericht rumlaufen, zu überfahren.
Eines Tages steht vor dem Ort ein Pfarrer und bittet, mitgenommen zu werden. Der LKW-Fahrer lässt ihn einsteigen und fährt in den Ort. Als er am Gericht vorbeikommt und die Anwälte vor dem Gericht rumlaufen sieht, will er wie immer einen Anwalt überfahren. Im letzten Moment entsinnt er sich, dass ein Pfarrer neben ihm sitzt. Er kann gerade noch den Lenker herumreissen. Trotzdem hört man einen dumpfen Schlag. Im Rückspiegel sieht er einen Anwalt auf der Strasse liegen. Der Fahrer sagt zum Pfarrer: „Ich schwöre, ich bin an ihm vorbeigefahren!“
„Macht nichts“, antwortet der Pfarrer. „Ich habe ihn noch mit der Beifahrertüre erwischt.“
Anwalt: „Angeklagter, sie haben an Herrn M. die Autopsie vorgenommen?“ Arzt: „Ja, habe Ich.“ „Sind sie sicher, dass Herr M. zu diesem Zeitpunkt tot war? Können sie das begründen?“ „Ja, ich bin sicher. Begründung: Sein Gehirn lag neben mir auf dem Operationstisch.“ Anwalt: „Und ist es möglich dass Herr M. heute irgendwo noch lebt, ohne Gehirn?“ Arzt: „Ja, es ist möglich dass Herr M. irgendwo als Anwalt praktiziert.“


Ein Hindu, ein Rabbi und ein Anwalt haben eine Autopanne. Nicht weit entfernt ist ein Bauernhof und die drei bitten um eine Unterkunft fuer eine Nacht. Der Bauer gewaehrt und macht sie darauf aufmerksam, dass er nur zwei Gaestebetten habe, einer muesse in der Scheune schlafen.
Der Hindu bietet sich an, kommt jedoch nach einer Viertelstunde zurueck und lehnt ab: „In der Scheune steht eine Kuh. Ich als Hindu darf nicht mit einer Kuh in einem Raum schlafen.“
Also schlaegt der Rabbi vor, in die Scheune auszuwandern, doch auch er ist nach zehn Minuten wieder bei den anderen: „In der Scheune steht ein Schwein und meine Religion verbietet es mir, mit einem Schwein in einem Raum zu schlafen.“
Also macht sich der Anwalt auf den Weg. Nach zehn Minuten klopft es an die Tuer des Gaestezimmers: Die Kuh und das Schwein stehen draußen…


Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall. Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger: „Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, sie seien nicht verletzt?“
„Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat: Also, ich reite mit meinem Gaul die Strasse entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können Sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft – und mein braves altes Pferd auch. Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschiesst es. Danach sieht er mich an und fragt: Sind Sie auch verletzt?“
„Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten Sie geantwortet?“


Ein Beamter zeigt seiner Frau ein Bild mit seinen Kollegen und seinem Amtszimmer. „Hier sieh mal, eine Stunde belichtet und keiner verwackelt!“
Beim Examen wird der Jurist gefragt: „Was ist die Höchststrafe für Bigamie?“ Erwidert der: „Zwei Schwiegermütter…“


Ein Anwalt hat mit seiner Kanzlei Anlaufschwierigkeiten, und da beschwört er den Teufel. Der kommt auch prompt, und sagt:
„Diese Woche haben wir ein Sonderangebot: Du kriegst perfekte Gesundheit, gewinnst jeden Prozess, bist für Frauen unwiderstehlich, dein Tennis-Aufschlag ist nicht zu erwischen, jeden Morgen weisst du die Aktienkurse vom nächsten Tag, und Dein Mundgeruch ist weg. Dafür bekomme ich sofort deine Frau und deine Kinder, und die werden auf ewig in der Hölle schmoren. Na, was sagst Du?“
Der Anwalt stutzt, seine Augen verengen sich zu schmalen Schlitzen, er zieht scharf die Luft ein – dann sagt er:
„Moment mal. Irgendwo muss doch da ein Haken sein …“


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